Die erste Krippenausstellung in den Museen in der Fürstbischöflichen Residenz in Passau ist erfolgreich zu Ende gegangen Herzlichen Danke für Ihr großes Interesse!

Diese Online-Seiten waren entsprechend der Ausstellung temporär angelegt. Sie werden derzeit nicht aktualisiert. Dennoch finden Sie hier Bilder, Texte und Informationen rund um das Fest der Geburt Christi. Danke für Ihr Verständnis.

Möge der Stern von Bethlehem mit seinem Hinweis auf den Sohn Gottes auch Ihnen persönlich Geleit geben und der Glanz von Weihnachten ein ganzes Jahr über Licht für Ihr Leben schenken.

Ihr

Wolfgang Duschl

Leiter Information, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Passau

 

Die erste Krippenausstellung in den Museen in der Fürstbischöflichen Residenz in Passau war „ein voller Erfolg“, wie der Kunstreferent des Bistums, Alois Brunner am Dienstag, 15. Januar, mitgeteilt hat. Über 8000 Besucherinnen und Besucher haben die über 50 Krippen angeschaut. „Sie haben sich einladen lassen, dem Weihnachtsgeschehen zu folgen“, betont Brunner mit Blick auf den geistlichen Anspruch gerade im „Jahr des Glaubens“.

Bischof Wilhelm Schraml dankt, dass seine Initiative zu so einer Ausstellung mit Phantasie und Mühe umgesetzt worden sei. „Wir haben damit“, so Kunstreferent Brunner, „genau das Interesse der Menschen rund um Weihnachten getroffen“. Über 60 Führungen fanden statt. Die Ausstellung wurde von allen Besuchern, ob Jung oder Alt, sehr positiv gewürdigt. Sie ist als eine der erfolgsreichsten Ausstellungen in der Bischöflichen Residenz überhaupt zu werten, was Interesse und Zahlen betrifft. Die Krippenschau mit dem Titel Transeamus – geh’n ma Krippen schau’n!“, ist am Sonntag, 13. Januar, zu Ende gegangen.

Alois Brunner dankt nicht nur dem Krippensammler und Kurator der Ausstellung, Helmut Rührl, den Leihgebern, sondern auch all den Institutionen in der Stadt Passau, die rund um den Christkindlmarkt die diözesane Ausstellung engagiert begleitet haben. Zum „Jahr des Glaubens“ wollte das Bistum nicht nur herausragende Krippen in ihrer ästhetischen Schönheit und prachtvollen Fülle zeigen. „Wir wollten“, so Alois Brunner, „Sinn und Bedeutung der Krippe begreiflich machen: „Gott ist Mensch geworden“.  Die so unterschiedlichen Szenen der Geburt Jesu sollten hinführen zum Geheimnis der Menschwerdung Gottes. „Das ist gelungen“ betont der Kunstreferent.